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		<title>Gesunde Ernährung</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 08:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fast Food Generation hat wohl ihre Vorteile: Die Mahlzeiten sind während des hektischen Alltags schnell eingenommen und gut schmecken tun Burger und Co. dank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fast Food Generation hat wohl ihre Vorteile: Die Mahlzeiten sind während des hektischen Alltags schnell eingenommen und gut schmecken tun Burger und Co. dank jeder Menge Fett auch gut.</p>
<p>Doch mit einer gesunden Ernährung haben Fast Food unf Fertiggerichte wenig gemein.</p>
<p>Eine gesunde Ernährung bedeutet nicht nur, gesunde Lebensmittel zu essen, sondern sich auch ausgewogen zu ernähren, was so viel bedeutet wie: Es sollte nicht Tag ein Tag aus dasselbe auf den Tisch kommen.</p>
<p>Eine <strong>gesunde Ernährung</strong> umfasst sowohl <strong>Eiweiß</strong>, <strong>Kohlenhydrate</strong>, <strong>Vitamine</strong> und jede Menge <strong>Balaststoffe</strong>. Kohlenhydrate werden bei vielen Diäten immer als die <em>&#8220;bösen Feinde&#8221;</em> betitelt, jedoch sind Kohlenhydrate auch wichtig und gesund. Man muss nämlich einen Unterschied zwischen gesunden und ungesunden Kohlenhydraten machen.</p>
<p><strong>Gesunde Kohlenhydrate</strong> finden sich beispielweise in Vollkornprodukten, die nicht nur viel Energie geben, sondern lange satt machen. <strong>Ungesunde Kohlenhdyrate</strong> in Form von Zucker oder Weißmehl, welches sich im Körper nachher auch zu Zucker umwandelt, geben zwar schnell Energie, jedoch hält diese nicht lange an.</p>
<p>Vollkorn statt Weizen ist demnach schon einmal ein guter Anfang, wenn es darum geht, eine gesunde Ernährung anzustreben. Obst und Gemüse sind natürlich auch immer empfehlenswert, sollten allerdings nicht am Abend verzehrt werden. Abends kann der Körper Gemüse, Salat oder Obst nicht mehr verdauuen, alles, was dabei zu sich genommen wurde, gärt anschließend im Magen und hemmt eine gute Verdauung.</p>
<p>Besser ist es, wenn man am Abend Eiweiß in Form von Milchprodukten wie Joghurt oder Käse zu sich nimmt. Eiweiß am Abend fördert die Fettverbrennung über Nacht.<br />
Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr spielt bei einer gesunden Ernährung eine bedeutende Rolle.</p>
<p>Zuckerhaltige Getränke sollten bei einer gesunden Ernährung außer Acht gelassen werden. Besser sind Wasser oder Tee, aber auch Kaffee ist nicht verwerflich. In Maßen genossen, kurbelt er die Verdauung sogar an und sorgt damit für mehr Wohlbefinden.<br />
Wer auf die geliebten Süßigkeiten nicht verzichten will, der hat auch gesündere Alternativen. Zartbitterschokolade hat beispielsweise weniger Zucker als normale Milchschokolade. Und Reiscracker enthalten weniger Fett als Kartoffelchips.</p>
<p>Eine gesunde Ernährung ist einfacher als die meisten denken. Die Ausreden, gesunde Lebensmittel seien zu teuer oder würden in ihrer Zubereitung zu lange dauern, sind nicht realistisch, wenn man es einmal ausprobiert hat. Gesund heißt nämlich auch, sich Zeit fürs Essen zu nehmen und langfristig satt zu werden. Und das funktioniert mit Pizza, Pommes und Burgern eher weniger.</p>
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		<title>Was bei jeder Diät zu beachten ist</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt den lästigen Kampf um die überflüssigen Pfunde und nur wenige scheinen ihn dauerhaft zu gewinnen. Zeitschriften reagieren fast schon wöchentlich auf dieses Problem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt den lästigen Kampf um die überflüssigen Pfunde und nur wenige scheinen ihn dauerhaft zu gewinnen. Zeitschriften reagieren fast schon wöchentlich auf dieses Problem mit immer neuen kuriosen Diäten, die Traummaße in Rekordzeiten versprechen.</p>
<p>Doch dies kann mitunter sehr gefährlich werden, wenn man nicht gewisse Regeln einhält.</p>
<p>Jede Diät, die darauf ausgelegt ist in kürzester Zeit viel Gewicht vom Körper zu nehmen bedeutet großen Stress für den Körper. Um diesen etwas zu entlasten, <strong>ist es ratsam sehr viel zu trinken</strong>, damit der Körper gleichmäßig mit Feuchtigkeit versorgt ist und das Gehirn optimal arbeiten kann.</p>
<p>Trinkt man bei einer Diät zu wenig, kann es zu einem Kreislaufzusammenbruch kommen, da der Körper dem doppelten Mangel von Nährstoffen und Wasser nicht mehr standhalten kann.</p>
<p>Sehr viele Diäten setzen auf die Reduzierung bestimmter Lebensmittel, und auf übermäßigen Verzehr anderer um <em>„besondere“</em> Effekte zu erzielen.</p>
<p><strong>Egal was eine Diät vorschreibt, es ist immer wichtig viel Gemüse zu sich zu nehmen</strong>, um den Körper mit lebenswichtigen Vitaminen und Mineralien zu versorgen. Da Gemüse kaum Kalorien hat, ist es empfehlenswert für jeden, verschiedenste Gemüsearten zu essen, am besten von jeder Farbe und von jeder Pflanzenart.</p>
<p>In Stresssituation wie eine Diät <strong>braucht der Körper besonders viel Schlaf</strong>, den man ihm gönnen sollte.</p>
<p>Wer wenig schläft und zudem seinen Körper mit einer Diät belastet bewirkt Gegenteiliges, als eigentlich erhofft: Der Körper legt wieder an Gewicht zu. Frühe evolutionäre Anlagen in unserem Körper sind darauf ausgelegt in stressreichen Zeiten besonders viele Reserven im Körper anzulegen, damit dieser davon zehren kann. Ausreichend Schlaf wirkt dem entgegen, da vor allem nachts das meiste Fett des Körpers verbrannt wird.</p>
<p>Wichtig ist es, Diäten mit strikten Verboten aus dem Weg zu gehen.</p>
<p>Eine <strong>Diät</strong>, übersetzt <em>„gesunder Lebensstil“</em>, sollte vielmehr den richtigen Umgang mit Essen beibringen und jedem Einzelnen sich selbst dazu verhelfen auf seinen Körper zu hören. Schokolade oder Süßes sollte nie strikt verboten sein, man sollte nur seine Grenzen kennen und sich einschränken. Statt also einer ganzen Tafel zu essen, sollte man nur zwei Stückchen essen und diese aber umso mehr genießen.</p>
<p>Der Glaube an den eigenen Erfolg und der eigene Wille ist letztendlich der Schlüssel zum Erfolg, wer an sich und seine Taten glaubt, lebt glücklich und gesund und wird keine Probleme mit seinem Gewicht haben.</p>
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		<title>Der Jo-Jo-Effekt bei Diäten</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[Der JoJo-Effekt bei Diäten ist eine unerwünschte und gefürchtete Nebenwirkung. Oft nimmt man während einer Diät gut ab, aber sobald diese beendet ist, steigt das]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>JoJo-Effekt </strong>bei Diäten ist eine unerwünschte und gefürchtete Nebenwirkung. Oft nimmt man während einer Diät gut ab, aber sobald diese beendet ist, steigt das Gewicht unmerklich wieder an und es erreicht nicht nur die letzte Höchstmarke, sondern überschreitet sie oft sogar noch.</p>
<p><strong><em>Woran liegt das? Was ist schuld an dieser unerfreulichen Tatsache? </em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diäten gehen in der Regel mit einer stark gedrosselten Nahrungsaufnahme einher und sparen Kalorien ein. Nun ist unser Körper jedoch sehr flexibel und weiß, mit wechselndem Nahrungsangebot um zugehen. In Notzeiten beschränkt er sich auf das Wesentliche, alles Unnötige wird ausgeschaltet, er schaltet auf Sparflamme, unser Stoffwechsel läuft reduziert.</p>
<p>Wer nach einer Diät dann wieder anfängt, normal zu essen, nimmt mehr zu sich, als sein niedriger Stoffwechsel benötigt und legt die überschüssige Nahrung in Form von Fettdepots an. Aber nicht nur der reduzierte Stoffwechsel, auch der durch Gewichtsverlust niedrigere Grundumsatz schlägt hier zu Buche. Wer nach einer Diät sofort wieder normal zu essen beginnt, nimmt wieder zu. Auf diese Art und Weise kann man sich durch Diäten regelrecht dick hungern.</p>
<p>Eine Forschergruppe hat sich darauf verlegt, eine umfangreiche Diätstudie zu machen und sich dabei vor allem der Zeit nach der Diät zu widmen, welche Ernährung da am erfolgversprechendsten ist (siehe auch <a title="\&quot;Jojo" href="\&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,731107,00.html\&quot;"><em>&#8220;Jojo Effekt bändigen&#8221;</em></a>). Zudem ist es Forschern gelungen nachzuweisen, dass durch Diäten das Gehirn darauf programmiert wird, in Situationen mit vermehrtem Stress nach fetthaltigerem Essen zu verlangen, was ebenfalls dem JoJo-Effekt Vorschub leistet, wie nachfolgende nachzulesen ist: <a title="\&quot;Jo-Jo-Effekt" href="\&quot;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=43741%20\&quot;"><em>Jo-Jo-Effekt entschlüsselt</em></a></p>
<p>Wer außerdem bei einer Diät nur die Kalorienzufuhr drosselt und sich nicht bewegt, setzt sich der Gefahr aus, dass der Körper sich die benötigten Kalorien durch Muskelabbau holt und die Fettdepots gar nicht erst angreift. Von <strong>daher ist Bewegung bei einer Diät sehr wichtig</strong>.</p>
<p>Und besser sollte man statt einer schnellen Diät eine dauerhafte Ernährungsumstellung machen und gleichzeitig anfangen, sich mehr zu bewegen.</p>
<p>Damit arbeitet man sich quasi von zwei Seiten vor. Auf der einen Seite verringert man etwas die Kalorienzufuhr, auf der anderen Seite erhöht man den Kalorienverbrauch durch Bewegung und Muskelaufbau. Das Gute daran ist, nicht nur das Training und die Bewegung selbst verbrennt Kalorien, sondern dadurch werden auch Muskeln aufgebaut und Muskeln benötigen als aktives Gewebe mehr Kalorien, so wird durch Muskelaufbau auch der Grundumsatz des Körpers erhöht.</p>
<p>Der<strong> JoJo-Effekt</strong> kann vermieden werden, wenn man seine Ernährung dauerhaft umstellt, die Kalorienzufuhr nur soweit drosselt, dass der Körper nicht in den Hungermodus umschaltet und sich statt dessen mehr bewegt. Mag sein, dass diese Methode am Anfang nicht so schnelle Erfolge bringt wie das eine Crash-Diät tut, aber diese Erfolge sind dauerhafter und enden nicht in einem Mehr an Gewicht.</p>
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		<title>Die 5 trendigsten Diäten</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 13:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Trenddiäten]]></category>
		<category><![CDATA[Dukan-Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Gluten-Diät]]></category>
		<category><![CDATA[New-York-Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchten Sie wieder einmal ein paar Pfunde verlieren? Diese Diäten sind zur Zeit voll im Trend:
Die Dukan-Diät
kam aus Frankreich nach Hollywood, wo Stars]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Möchten Sie wieder einmal ein paar Pfunde verlieren?</em> Diese Diäten sind zur Zeit voll im Trend:</p>
<h3>Die Dukan-Diät</h3>
<p>kam aus Frankreich nach Hollywood, wo Stars wie Gisèle Bündchen oder Jennifer Lopez den neuen Trend erfolgreich ausprobierten. Entwickelt wurde das Ernährungskonzept vom französischen Arzt Dr. Pierre Dukan, es soll im letzten Jahrzehnt bereits 5 Millionen Französinnen schlanker gemacht haben. Hollywood brachte den weltweiten Durchbruch der Diät, die eine Ernährung mit wenig Kalorien und fast ohne Fett und Kohlenhydrate vorschreibt. Eiweiß steht im Vordergrund, vor allem in der ersten Phase des 4-Phasen-Prinzips. Ballaststoffe in Form von Kleie unterstützen den Darm, in der zweiten Phase kommt Gemüse dazu, in der dritten Phase gibt es mehr Kohlenhydrate und zusätzlich Obst. Die Diät endet in der Stabilisationsphase, die für immer beibehalten soll.</p>
<p>Wer das durchhält, wird sicher abnehmen, als problematisch wird aber der zeitweise Verzicht auf Obst und Gemüse angesehen. Hier bleiben zu viele Stoffe auf der Strecke, die der Körper benötigt, auch wegen der Empfehlung zur Aufnahme extrem fettreduzierter Milchprodukte ( die häufig problematische Zusatzstoffe enthalten), wurde diese Diät von der zuständigen Stelle in Frankreich sogar als gesundheitsgefährdend eingestuft.</p>
<h3>Die New-York-Diät</h3>
<p>Auch die Eiweiß-Diät oder New-York-Diät ist beliebt in Hollywood, dieses Ernährungsmodell von Diät-Papst David Kirsch soll für Heidi Klums unglaublichen Auftritt als Dessousmodel zwei Monate nach der Geburt ihres Kindes verantwortlich sein. Hier gibt es morgens viele Eier (nur das Eiweiß), mittags eiweißreiches Fleisch und Gemüse. Zweimal am Tag sorgen ein Proteinshake und eine Handvoll Mandeln für eine zusätzliche Eiweißportion. Auch hier werden also sowohl der Kohlenhydratanteil als auch das Fett drastisch reduziert, die erhöhte Eiweißzufuhr soll Muskeln aufbauen und die Sättigung verbessern.</p>
<p>Ob das klappt, ist zweifelhaft, denn die Summe der Kalorien kann nur als extrem niedrig bezeichnet werden, was meist nur Helden durchhalten lässt. Ernährungswissenschaftler empfehlen, auf die Proteinshakes zu verzichten, die das durchhalten noch schwieriger machen. Eine eiweißreiche Ernährung, bei der fett- und zuckerarme Lebensmittel wie Joghurt, Fisch, Geflügel, magere Käsesorten und Hülsenfrüchte verzehrt werden, könne jedoch auch ohne Shakes oder Schlankheitsmittel die Pfunde purzeln lassen.</p>
<h3>Die Gluten-Diät</h3>
<p>Der neueste Diät-Trend aus Hollywood bringt jetzt die glutenfreie Ernährung, dabei soll also komplett auf alle Speisen verzicht werden, in denen Gluten enthalten ist. Gluten ist das Klebereiweiß aus dem Mehl, kommt also in allen Produkten vor, für deren Herstellung Mehl verwendet wird. Das sind nicht nur Brot, Kuchen, und Teigwaren, sondern auch Fertiggerichte, Cerealien und viele andere Lebensmittel. Damit ähnelt die Gluten-Diät sehr der bekannten Low-Carb-Diät, denn wer Brot und Nudeln meidet, isst eben auch keine Kohlenhydrate.</p>
<p>Auch wenn Stars wie Anne Hathaway und Gwyneth Paltrow auf die Gluten-Diät schwören: Sie kann Mangelerscheinungen verursachen, neben Eisenmangel einen Mangel an Vitamin D und Vitamin K. Kritiker bezweifeln auch, dass es moralisch richtig ist, aus einer Krankheit (Zökiakie-Kranke vertragen kein Gluten) eine Trend-Diät zu entwickeln. Man werde auch kaum abnehmen, wenn man Nudeln einfach durch Reis oder Kartoffeln ersetzt, glutenfreies Obst und Gemüse werden bei jeder Diät empfohlen.</p>
<h3>Kalorienarme Ernährung, Bewegung und Sport</h3>
<p>Nach wie vor im Trend sind Diäten, die vernünftige kalorienarme Ernährung mit Sport und Entspannung kombinieren. Wie die Fit-for-Fun-Diät, die dem Abnehmwilligen einen 7-Tage-Rezeptplan an die Hand gibt, der eine Ernährungsumstellung hin zu einer Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Salaten, Kräutern und Nüssen in die Wege leiten soll. Gesunde Fette aus wertvollen Ölen und viel Fisch werden ergänzt durch satt machende Kohlenhydrate zum Beispiel aus Getreiden. Ergänzt wird der Diätplan durch viele Tipps rund um sportliche Betätigung und die richtige Entspannung. Auf einem ähnlichen Konzept basieren auch die Diäten von Weight Watchers und die Vorschläge verschiedener Frauenzeitschriften, beispielsweise Brigitte.</p>
<p>Solche Diäten haben nach Meinung der Experten die günstigste Erfolgsprognose, weil hier genügend Abwechslung das Durchhalten erleichert und der Sport zusätzlich für einen erhöhten Grundumsatz sorgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #808080;">image credit: © Sergey Kaliganov &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Der ewige Kampf ums Idealgewicht</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Idealgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlfühlgewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder strebt nach seinem Idealgewicht, doch was ist eigentlich &#8220;das Idealgewicht&#8221;? Vorweg: Es gibt keine absolutes Idealgewicht. Hierbei handelt es sich um einen sehr schwammigen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder strebt nach seinem Idealgewicht, doch was ist eigentlich &#8220;das Idealgewicht&#8221;? Vorweg: Es gibt keine absolutes Idealgewicht. Hierbei handelt es sich um einen sehr schwammigen Begriff, dessen Inhalt wohl jeder anders definiert. Ein Mediziner würde zwar kein organismusbelastendes Übergewicht tolerieren, doch genauso wenig eine modedefinierte &#8220;Dürrheit&#8221;. Hingegen sieht die Gesellschaft das Idealgewicht überwiegend da angesiedelt was uns die breiten Medien als &#8220;Idealgewicht&#8221; präsentieren.</p>
<p>Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen. Das persönliche Idealgewicht ist vorrangig ein Wohlfühlgewicht (jedoch dabei realistisch bleiben und nicht versuchen sich selbst etwas vorzumachen). Häufig liegt dieses Wohlfühlgewicht auch irgendwo im medizinischen, gesunden Bereich, d.h. der Hausarzt würde dabei auch nicht unbedingt mit den Augen rollen.</p>
<p>Das gesellschaftliche Idealgewicht (durch die Medien stilisiert) hingegen ist fernab der Realität, die Männer meist schlank und Muskelbepackt (wer hat schon die Zeit, den ganzen Tag im Sportstudio zu schuften) und die Frauen meist noch schlanker ohne ein Gramm Fett (mal abgesehen davon das es nicht gesund ist und auch nicht wirklich schön aussieht).</p>
<p>Grundsätzlich sollte jeder sein persönliches (und ehrliches) Wohlfühlgewicht anstreben und halten. Bedeutet auch absofort den Kampf ums &#8220;gesellschaftliche&#8221; Idealgewicht aufzugeben, es führt zu nichts, ausser Frustration (da die Ziele extrem hochgesteckt sind), JoJo-Effekt (da ein &#8220;normaler&#8221; Bürger, der seiner täglichen Arbeit nachgehen muss, natürlich auch nicht die Zeit hat ein dafür notwendiges &#8220;TopModel&#8221;-Fitness-Diät-Programm zu verfolgen) und gesundheitlichen Problemen.</p>
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